Eine Reise nach Krakau
Am Freitag Vormittag, als ich bei der Arbeit war, hat mit mir meine Cousine Sylvie telefoniert. Sie hat mich darüber informiert, dass sie auf eine tolle Idee gekommen ist. Sylvie hat im Internet eine schöne Werbung für hotel Krakau gefunden und hat festgestellt, dass sie diesen Platz unbedingt besuchen muss. Sie wollte es aber, dass ich mitmachen sollte. Als ich das angehört habe, habe ich gedacht, dass ich mich verhört habe. Sylvie hat doch gut gewusst, in welcher schwierigen finanziellen Lage ich war. Vor einem Jahr habe ich mit meinem Ehemann einen großen Kredit für den Einkauf der Wohnung genommen, den wir die ganze Zeit zurückzahlen müssen. Mein Ehemann wurde dazu vor einem Monat entlassen und seit dieser Zeit ist er auf der Jobsuche. Die Firma, bei der ich gegenwärtig angestellt bin, wird bald auch Pleite machen. Es mangelt uns das Geld. Ich bin sehr besorgt, welche Zukunft uns bevorsteht. Ich habe meiner Cousine ganz direkt gesagt, dass ich auf keinen Fall das Hotel Krakau besuchen werde. Sylvie hat mir dann vorgeschlagen, dass sie mir den entsprechenden Geldbetrag leihen wird, aber für mich war das sinnlos. Ich habe entschieden das Angebot von Sylvie abgelehnt. Danach habe ich den Hörer aufgelegt.
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